Kapitel 4 — Die Ankunft von Markus
Er kam am dreiundzwanzigsten Juni, spät in der Nacht, bei offener Sicht, vor neun Zeugen.
Das war später der Satz, mit dem Hanna jede Erklärung anfing, und sie fing damit an, weil es der einzige Teil der Sache war, an dem nichts zu deuten gab. Kein Nebel, nichts Weißes über dem Wasser; nur eine Juninacht, hell genug zum Lesen.
Kein Kind, das etwas geträumt hatte. Neun Erwachsene, die Ragnar seit dem Pflock unten am Kies Wache halten ließ, sahen zu, wie zwölf Schritt oberhalb eines Grabes ein Mann im Gras stand, der eben noch nicht dort gestanden hatte. Er sah sie nicht; er sah auf den Hügel und den Stein.
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